Man muss nicht an Astrologie glauben.

Astrologie Sonne

Man muss ja auch nicht an die Sonne glauben, damit sie jeden Tag aufgeht.

 

Die Abfolge von Tag und Nacht, unsere Jahreszeiten, die grundlegenden Rhytmen unseres Lebens werden von Sonne und Mond bestimmt. In einer so selbstverständlichen Art und Weise, dass wir uns dessen kaum bewusst sind. Wie sollten andere Himmelskörper keinen Einfluss auf unser Leben haben?

Astrologie Mond

In meinem Astronews-Blog versuche ich als Sternübersetzerin ein wenig davon zu vermitteln, wie astrologische Einflüsse sich im ganz alltäglichen Leben zeigen, wie sie gesellschaftlich, also auf kollektiver Ebene, spürbar sind. Kosmische Aktivitäten kündigen Veräderungen an und geben uns dadurch die Möglichkeit, besser vorbereitet zu sein. Astrologische Konstellationen fordern dazu auf, uns mit ganz bestimmten Themen und Lebensbereichen auseinander zu setzen. Ein solcher Blogbeitrag zeigt jeweils einen aktuellen Ausschnitt aus den grossen kosmischen Zusammenhängen. Ob man die Einflüsse ganz stark, nur ein bisschen oder fast gar nicht persönlich zu spüren bekommt, hängt vor allem davon ab, ob sich Aspekte zu Planeten und Punkten im Geburtshoroskop bilden.

 

 

 

Artikel zu aktuell bedeutenden astrologischen Einflüssen:

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Die Zukunft entscheidet sich jetzt   Eine kollektive Zukunftsentscheidung oder ein radikaler Kurswechsel

Ein radikales Umdenken im Umgang mit Ressourcen   Energiekrise

Frühlingsbeginn: Der astrologische Jahresbeginn   Die Themen dieses Frühjahrs und der Trend für das weitere Jahr

Trying to put things in context    Ukraine - Russia

Die Mondknoten in Stier und Skorpion   Die kollektiven Themen von Anfang 2022 bis Mitte 2023

Wintersonnenwende   Die Themen der kommenden drei Monate

Venus rückläufig im Steinbock   Was bleibt?

Ein intensiver Herbst   Werte im Wandel

Unbequem   Die Spannungen dieses Jahres

Öffnung, Einheit, Illusionen   Nun erleben wir eine Vorschau auf das nächste Jahr

Saturn quadrat Uranus   Was hält uns noch auf?

Jupiter Saturn Konjunktion   Die Zukunft beginnt jetzt

Neptun in Spannung zu den Mondknoten  Der Weg zu neuen Ufern führt durch die Ungewissheit

Saturn im Wassermann   Eine Vorschau auf die Zukunft

Mondknoten in Zwilling und Schütze  Fanatismus und Fake News, Meinungsvielfalt und Inklusion

Chiron im Widder  Was macht uns wirklich aus

Das Jahr 2020: Saturn Pluto Konjunktion  Die Veränderungen, die ein neues Zeitalter einläuten

 

Zu manchen Themen gibt es hier keine eigenen Artikel, da sie vom jeweiligen Neu- oder Vollmond eingeläutet werden und im Rahmen dessen behandelt werden

Das Jahr 2022: ein kurzer Überblick

Die Stichwörter: Nachhaltigkeit, natürliche Ressourcen, Umwelt, institutionelle Auflösungserscheinungen. Und: Eine neue Gelassenheit

Der Jahresbeginn bringt eine hoffnungsvolle Note. Während die hartnäckigen Probleme der vergangenen Jahre sich nicht in Wohlgefallen auflösen, können doch mehr Hoffnung und Zeiten der Entspannung einfliessen. Es ist aber auch eine Phase der ernsthaften Einkehr und der Bestandaufnahme.

Ganz zentrale Themen dieses Jahres sind Nachhaltigkeit, die Sicherstellung unserer Lebensgrundlage, die Kontrolle über und der Wert von gemeinsamen Ressourcen. Hier können Machtmissbrauch und Ausbeutung stärker als bisher zu Tage treten. Es geht um Eigenständigkeit und Autonomie in Bezug auf notwendige Rohstoffe und die landwirtschaftliche Grundversorgung, im Gegensatz zur Abhängigkeit von anderen Quellen. Auch die Veränderung und Stabilisierung der Finanzmärkte steht auf dem Programm.

An Veränderungen sind wir inzwischen ja gewöhnt, doch in dieser Hinsicht wird auch 2022 nicht einfach. Insgesamt vertiefen sich die Krisen der institutionellen, politischen und finanziellen Strukturen. Eine völlige Dekonstruktion und Aufarbeitung der traditionellen gesellschaftlichen Institutionen ist in den kommenden ein bis zwei Jahren unausweichlich, bevor sich eine neue Gesellschaft nachhaltig aufbauen lässt.

Dabei löst sich nach und nach auch ein kollektives Narrativ, und damit ein Teil unseres kulturellen Selbstverständnisses auf. Dies geht einher mit einer Zeit der Orientierungslosigkeit, einem Prozess nicht nur der Veränderung, sondern der Auflösung. Da braucht es neue Quellen der Hoffnung. Eine neue, gemeinsame Vision ensteht.

Die grossen Hoffnungsträger sind mehr Einigkeit, Verbundenheit und Mitgefühl.

 

Der März bringt Chancen: Gelegenheiten zur Verständigung, zur Versöhnung, zu einem neu gestalteten Miteinander.

Mitte April erwarten uns eintscheidende Tage - Hier könnte die Pandemie ihren Höhepunkt, ihre weitaus stärkste Welle erreichen. Zugleich sind klimatische Exreme, besonders Hochwasser und damit verbundene Probleme wahrscheinlich. Auch die Inflation dürfte sich bedeutend steigern. Die gute Nachricht daran: nach dem Höhepunkt folgt ein Abklingen. Naturkatastrophen geben Anlass für Hilfsbereitschaft, Verbundenheit, Zusammenhalt.

Weitere Herausforderungen sind besonders im Mai und im Oktober zu erwarten.

 

Die diversen Krisen verschwinden nicht über Nacht, aber die Gesamtsituation ist nun, trotz allem, weniger verkrampft, weniger angespannt. Die Dinge nehmen ihren Lauf, und wir können gelassener und entspannter damit umgehen.