um 20:51 Uhr, Sonne und Mond 28° Steinbock mit Merkur und Mars in Kooperation mit Saturn und Neptun und in Harmonie mit Uranus
Sonne und Mond 28° Steinbock
Erde, Kardinal, Yin
Verantwortungsbewusstsein, Objektivität, Führungsqualität, Weisheit
Strenge, Härte, Unterdrückung, Einsamkeit
Knie, Knochen, Zähne, Struktur
Wurzelchakra, materielle Sicherheit, Respekt, Reife
Karma, Ahnen, Geschichte und Herkunft
Beständigkeit sorgt für Stabilität und Sicherheit
Kosmische Stimmung: Im Umbruch. Zu diesem Neumond fallen bedeutende Entscheidungen, die von erbitterten Auseinandersetzungen begleitet sein können. Verhandlungen, Entschlüsse und darauf folgende Schritte, die seit dem vergangenen Vollmond eingeleitet wurden, zeigen nun konkrete Auswirkungen. Was in den letzten Wochen in Gang gesetzt wurde, beginnt eine gewaltige Eigendynamik zu entwickeln. Hier vollzieht sich eine Veränderung, eine Verschiebung von Grenzen und von Kräften. Dies geschieht erdrutschartig und unaufhaltsam, nachdem gezielt daraufhin gearbeitet wurde. Dabei wird eine weitere Erosion von Systemen, Regierungen und Hierarchien ausgelöst, tatsächliche Regimewechsel können die Folge sein. Territoriale Ansprüche und ökonomische Interessen werden geltend gemacht. Machtgelüste verstärken sich noch, wie auch das Festhalten an Macht und Reichtum um jeden Preis. Druck wird ausgeübt, Einflüsse werden durchgesetzt. Auch Wirtschaft und Finanzsysteme sind betroffen. Die Bedingungen und Voraussetzungen für Sicherheit und Stabilität verschieben sich, müssen neu definiert werden. Grundfeste werden erschüttert, neue Grundlagen wollen erarbeitet und etabliert werden. Dieser Neumond betont und verdeutlicht den globalen Wandel dieser Jahre auf sehr konkrete Weise.
Die EInflüsse sind zu Neumond am stärksten, bleiben jedoch bis zum kommenden Vollmond wirksam
Veränderung bewirken
Der Neumond im Steinbock bringt uns mit beiden Beinen auf den Boden. Wir orientieren uns an Tatsachen, sind in der Realität verankert. Wir befassen uns nach wie vor mit Zielsetzungen und damit, was konkret zu tun ist, um diese Ziele zu erreichen. Diese Tage bestärken nochmals unsere Entschlossenheit und unser Durchhaltevermögen, und auch den Ehrgeiz, das, was wir uns vorgenommen haben, in die Tat umzusetzen. Worten und Ideen sollen Taten folgern. Es gab bereits nach Vollmond diese ganz besondere und intensive Zeit, in der gleich mehrere neue Zyklen geendet und neu begonnen haben. Während der vergangen Wochen haben wir Prioritäten gesetzt, Entscheidungen getroffen, uns einiges vorgenommen und vielleicht auch schon begonnen, oder zumindest erste Schritte unternommen. Zu diesem Neumond beginnen wir zu sehen, wie diese Vorsätze greifen, was diese Schritte bewirken. Und die jetzigen Energien unterstützen uns dabei, die Dinge jetzt richtig in Gang zu bringen, können einen ordentlichen Schub nach vorne bewirken. Andererseits gibt es noch letzte und endgültige Entscheidungen zu treffen - gewichtige Entscheidungen, die noch austehen, und nun muss es möglicherweise schnell gehen und sollte trotzdem gut durchdacht sein. Bei den Einschätzungen und Entscheidungen, die jetzt verlangt werden, geht es insbesondere darum, was wir zurücklassen, und worauf wir in Zukunft bauen.
Wir sind zwar schon längst ins Neue Jahr gerutscht, doch dies ist eine Zeit, in der wir in einem gewaltigen Rutsch Altes zurücklassen und uns in Richtung Zukunft bewegen. Dabei intensiviert sich
die Zeit des Loslassens noch einmal. Altvertrautes kann aufgerüttelt, das Gewohnte auf den Kopf gestellt werden. Und wenn wir mit beiden Beinen auf dem Boden stehen, dürften wir spüren, wie
dieser Boden schwankt. Das ist erschreckend, und vor allem ist es anstrengend. Doch hier bieten sich ganz besondere Gelegenheiten, eine aktive, gestaltende Kraft der Veränderung zu sein, ein Teil
dieser Dynamik, die uns in neue Realitäten bringt. Dies ist der Anstoss der konkreten Veränderungen, die uns eine ganz neue Welt bringen. Diesem Prozess des Wandels setzt sich kein nennenswerter
Widerstand mehr entgegen. Er nimmt mit der Zeit noch an Fahrt auf. Und doch dürfte es jetzt nicht leicht fallen, oder überwältigend sein, damit konfrontiert zu werden oder uns darauf einzulassen,
uns aktiv daran zu beteiligen; wir selbst leisten Widerstand dagegen, gerade weil die Energien an sich geerdet sind, weil wir das Bedürfnis nach Orientierung, nach Sicherheiten, nach ganz
konkreten Plänen und Ergebnissen haben. Wir neigen dazu, an dem festzuhalten, was bekannt ist. Wir empfinden es als sicher, eben weil es bekannt und vertraut ist, keine Überraschungen bringt.
Dazu gehören auch unsere Rollenbilder, unsere Erwartungen, unsere Vorstellungen. Spätestens jetzt sollten wir uns bewusst fragen, inwiefern dieses Festhalten tatsächliche Sicherheit bietet, und
inwiefern es uns einschränkt, uns davon abhält, weiter zu gehen, weiter zu wachsen, Neues zu erfahren. Halten Stabilität und Sicherheit - in Form dessen, was bekannt ist, was wir gewohnt sind -
uns davon ab, uns weiterzuentwickeln, etwas zu wagen? Ob wir an gewohnten Strukturen, an verbliebenen, scheinbaren Sicherheiten festhalten oder schon lange versuchen, Blockaden zu
überwinden - die jetzigen Entwicklungen sind unaufhaltsam und haben sehr konkrete Auswirkungen. Wir sind gefordert, Veränderung nicht nur zuzulassen und zu ermöglichen, sondern zu bewirken und zu
gestalten.
Gerade jetzt, noch mehr als zuvor, ist es Zeit, die Gelegenheit zu ergreifen und in unserem eigenen Wirkungsbereich, in unserem eigenen Leben diesen Wandel aktiv mitzugestalten, zurückzulassen, was zur Vergangenheit gehört, was uns blockiert oder aufhält, und zu bestimmen, was wir mitnehmen, welche Veränderungen wir anstossen. Wir sollten uns darüber im Klaren sein, was wir manifestieren. Jetzt ist der Moment, konkrete Schritte zu unternehmen um Ideen und Pläne umzusetzen. Worte und Intentionen für sich genommen haben in diesen Tagen einiges an Durchschlagskraft. Dies ist eine Zeit, in der Wille Berge versetzt. Erst recht, wenn Taten folgen. Wenn wir den nötigen Einsatz bringen und diese Dynamik nützen, können wir unsere Vorsätze und Vorhaben auf Erfolgskurs bringen. Dieser Neumond bietet die Gelegenheit, aus alten Mustern auszubrechen, Blockaden und auch Ängste zu überwinden. Dies ist eine Zeit der Manifestation. Wir sind in der Situation, aus Instabilität und Unsicherheit heraus etwas zu erschaffen und aufzubauen, herauszufinden, worauf wir bauen wollen und können. Instabilität dient als Chance zum Umbruch, zum Aufbruch.
Auf einer weiteren Ebene kommt hier die materielle Welt endgültig ins rutschen, während neue Zeitalter anbrechen. Wir befinden uns in einer Zeit des Wandels. Dies ist erst der Anfang. Zu diesem Neumond setzt sich ein Erdrutsch in Bewegung, der altgediente Strukturen und Sicherheiten verschüttet oder aufbricht, niederwalzt. Der Steinbockmond ist ganz besonders in der Realität verwurzelt. Darin liegt die grosse Herausforderung. Denn was ist Realität? Inwiefern ist Realität veränderlich, durchlässig, formbar? Was bedeutet Manifestation? Ist etwas real und manifest, wenn es in der physischen Welt verankert, fassbar, greifbar, messbar, haltbar ist? Oder hat 'die Realität' langst begonnen, andere Formen anzunehmen? Hat sie immer schon aus vielen Dimensionen bestanden? Ist sie daurch weniger real oder ist sie weniger träge, sodass wir sie als unbeständig wahrnehmen? Ist es das, was sich als Beschleunigung, als Flüchtigkeit und Veränderlichkeit, als Instabilität manifestiert? Sind es Konditionierung und Konsens, wodurch Realität definiert wird? Und durch eine Beschleunigung der Entwicklungen, durch ein Aufbrechen des Konsens, finden wir uns zwischen diversen, sich überlagernden Realitäten? Werden in verschiedenen Generationen unterschiedliche Realitäten erlebt, stärker, als dies zuvor der Fall war? Während das Luftzeitalter beginnt, erfahren wir aus astrologischer Sicht einen Wechsel von einer materiell geprägten Welt zu einer aus Ideen und Konzepten, aus virtuellen Realitäten bestehenden Welt. Wir leben in einer Zeit kollektiver Transformation, in der neue Bewusstseinsformen entstehen, in der wir Realität möglicherweise vielschichtiger und vielfältiger wahrnehmen. Ist es die Definition von Realität, und damit auch von Gewissheit, von Sicherheit, die jetzt endgültig ins Rutschen kommt, sich verschiebt? Ist die Welt verrückt? Bin ich verrückt? Was ist normal? Woran orientieren wir uns?
Auf diesen vielschichtigen, anspruchsvollen Neumond könnten wir uns vorbereiten, indem wir uns erden, uns auf unsere Wurzeln und unsere Ressourcen besinnen, die uns als Kraftquelle dienen. Vielleicht können wir uns die Unterstützung und den Rückhalt vergegenwärtigen, den wir von Familie und/oder Freunden erfahren, uns von unseren Ahnen den Rücken stärken lassen. Dies sind mächtige Energien, die wir körperlich spüren. Die Übergangsphase geht zu Ende. Diese Tage sind wie eine Vorbereitung zu einer kollektiven Initiation, zu einer Zeit der Erneuerung. Es ist von grossem Wert, einander Halt und Kraft zu geben, aber uns auch unserer eigenen inneren Stärke und Weisheit bewusst zu sein. Wir haben alles, was wir brauchen, um diese anspruchsvolle Zeit zu meistern - auch wenn wir uns mit ganz neuen Herausforderungen und Aufgaben konfrontiert sehen. Doch sollten wir uns dessen bewusst sein, und mit unseren eigenen Ressourcen und Stärken Verbindung aufnehmen. Ein Ritual, ein Talisman, Heilsteine, alles, was uns Halt gibt, kann uns dabei unterstützen. Wir machen uns bereit für den Weg, der vor uns liegt. Für die Aufgabe, Zukunft zu gestalten.
Kosmische Wettervorhersage
Wir haben nun noch zirka zwei Wochen intensiven Loslassens vor uns. Dinge können sich einfach auflösen, im Guten wie im Schlechten, wegfallen, nicht mehr da sein, was wiederum sehr desorientierend sein kann. Möglicherweise haben wir das Gefühl, den Boden unter den Füssen zu verlieren, völlig überwältigt zu sein, insbesondere in Verbindung mit den immer deutlicheren Veränderungen. Mit dem 26. ändert sich dei Energie erheblich. Auch dann noch gibt es weiterhin Dinge aufzuarbeiten und abzuschliessen, bis im Laufe des Februar einen endgültigen Übergang zu neuen Kapiteln gibt. Doch das ist vielmehr eine Hintergrundstimmung, denn die Zeit nach Neumond dürfte sich in vieler Hinsicht als extrem erweisen.
Diese Tage bergen gewaltiges Potential für nachhaltige Fortschritte und Entwicklungen in Richtung tiefgreifender und weitreichender Veränderung. Hier wird so vieles in Gang gesetzt, was unumkehrbar ist. Bitte anschnallen, es geht erst richtig los. Nach Neumond kommt es zu sehr bedeutenden Entwicklungen rund um Geld, Macht, Machtdemonstrationen und Einfluss. Wir durchleben ein existentielles Ringen um kollektive Werte der Zukunft. Auf persönlicher Ebene kann der 19. und 20. uns eine neue Sicht auf unsere Prioritäten geben. Hier bieten sich sogar Gelegenheiten, Wünsche und Träume zu verwirklichen. Doch möglicherweise wollen wir etwas zu sehr und verlieren uns darin oder wir tun alles, um es uns zu holen und richten dabei auch Schaden an. Hier könnten wir in die dunklen Seiten unserer Wünsche und Bedürfnisse eintauchen. Dies sind sehr intensive Tage.
Gleichzeitig zündet der Turbo der in Gang gesetzten Veränderungen. Dies kann explosiv und aufrüttelnd sein. Auch auf globaler Ebene dürften sich die Entwicklungen nochmals beschleunigen. So kann die Zeit um diesen Neumond eine geradezu wahnsinnige Phase des Umbruchs und der Destabilisierung sein, oder eine Zeit, in der unumkehrbare Veränderungen angestossen, Hemmnisse und Blockaden überwunden werden. Diese Entwicklungen sind radikal und sehr real. Die ganze Woche ist eine geballte Ladung an konstruktiver und transformativer Energie, die uns nicht nur vorwärts bringt sondern regelrecht neue Dimensionen eröffnet. Die Kräfte sind allerdings so gewaltig, dass hier manches hinweggefegt oder niedergewalzt werden kann. Aus astrologischer Sicht besteht jeweils die Gelegenheit, die Einflüsse bewusst und konstruktiv zu nutzen und zu lenken. Doch dies mag nicht immer der Fall sein, die Einflüsse werden nicht nur konstruktiv genützt. Es wirken enorme Kräfte. Hier setzt sich so manches in Bewegung, was für Ausmass und Art der Veränderungen und Entwicklungen dieses Jahres bestimmend sein kann.
Am 21. können wir Klarheit finden, Entscheidungen treffen. Nachrichten und Botschaften sollten wir ernst nehmen. Der 21. und der 22. sind Tage, an denen Macht und Einfluss verhandelt werden. Hier offenbart sich die Macht der Gedanken und die Macht der Beziehungen! Hervorragende Einflüsse um an unseren Netzwerken zu arbeiten und einflussreiche Unterstützung zu sichern.
Gleich in den folgenden Tagen beginnen sich eine neue Machtdynamik und neue Einflussbereiche zu entfalten, auf globaler Ebene wie auch im persönlichen Bereich. Der 23. bringt ausserdem ein Vorgefühl für die Entwicklungen und neuen Energien der kommenden Tage und des kommenden Monats.
Am 26. kommt bereits ein gewaltiger Schub neuer Energien herein. Hier fangen Visionen Feuer, hier beginnt eine Aufbruchstimmung, von der wir im vergangenen Frühjahr und Sommer schon gekostet haben.
Am 28. beginnt ein neuer astrologischer Zyklus rund um Macht und Einfluss und die Verteilung und Ausübung von Macht. Wird Macht zum Wohl aller eingesetzt? Dies sind entscheidende Entwicklungen
rund um Machthaber, Kriege und Konflikte. Dementsprechend spannungsgeladen und intensiv können sich diese Tage entwickeln.
Der 29. bringt einen freundlichen und versöhnlichen Einfluss, doch könnten dabei Täuschungen oder Wunschdenken mitspielen.
Der kommende Vollmond beleuchtet Lebensfreude und Kreativität in Zeiten des Wandels.
Neugierig auf Deine ganz persönlichen kosmischen Botschaften?
Hinweis: Wie viel oder wenig man persönlich von den aktuellen astrologischen Einflüssen zu spüren bekommt, ist davon abhängig, ob sich Aspekte zum persönlichen Geburtshoroskop bilden.
Dieser Text ist eine Interpretation nach astrologischen Kriterien. Es handelt sich nicht um Richtlinien oder Ratschläge. Ausserdem handelt es sich um allgemeine astrologische Informationen, die nicht auf Einzelpersonen zugeschnitten sind. Jedwede Umsetzung oder Verwendung von astrologischen Informationen geschieht aus freien Stücken und auf eigene Gefahr.
