um 11:02 Uhr, Mond 13° Krebs bei Sirius, in Nähe zu Jupiter, Sonne 13° Steinbock zwischen Venus und Mars
Mond 13° Krebs
Wasser, Kardinal, Yin
Emotion, Nähe, Zugehörigkeit, Fürsorge
Rückzug, Empfindlichkeit, Defensive, Abkapselung
Brust, Brustkorb, Gefühl, Empfindsamkeit
Herzchakra, Geborgenheit, Beschützerinstinkt
Das weibliche Prinzip, die natürlichen Rhytmen des Mondes und des Lebens
Geborgenheit und Vertrauen bilden emotionale Stabilität
Sonne 13° Steinbock
Erde, Kardinal, Yin
Verantwortungsbewusstsein, Objektivität, Führungsqualität, Weisheit
Strenge, Härte, Unterdrückung, Einsamkeit
Knie, Knochen, Zähne, Struktur
Wurzelchakra, materielle Sicherheit, Respekt, Reife
Karma, Ahnen, Geschichte und Herkunft
Beständigkeit sorgt für Stabilität und Sicherheit
Kosmische Stimmung: Fest entschlossen. In den ersten Wochen des Jahres ist die Energie sehr konzentriert, ernst und ergebnisorientiert. Zu diesem Vollmond rücken Schutz und Verteidigung wieder stärker in den Fokus, insbesondere in Form von Grenzschutz, Schutzzonen, Sicherheitsgarantien, Verteidigungsbündnissen. Grenzen werden verhandelt und definiert. Es geht um konkrete Pläne, Strategien und Entscheidungen. Objektivität, Führungskompetenz und Erfahrungswerte sind jetzt von grösster Wichtigkeit.
In diesen Tagen und Wochen können auf objektive, besonnene und bedachtsame Weise Strategien und Lösungen erarbeitet werden, die zu tragfähigen Ergebnissen und bindenden Abkommen führen. Regelungen werden auf kompetente, respektvolle, verantwortungsvolle Weise getroffen und implementiert. Die jetzigen Einflüsse sorgen für grosse Entschlossenheit und können sehr viel bewirken. Allerdings kann dies auch in einer kompromisslosen, völlig unnachgiebigen und möglicherweise rücksichtslosen Haltung zum Ausdruck kommen. In dem Fall werden nur die eigenen Interessen konsequent verfolgt und mit allen Mitteln durchgesetzt. Wenn eine Seite diese Haltung einnimmt, lässt sich dem nichts entgegensetzen. Wenn alle Betroffenen sich auf ihre Position versteifen, ergibt sich ein Schach Matt. Wo sich jetzt allerdings Unterstützung und Rückhalt sichern lässt, ist der Erfolg so gut wie garantiert.
Es sind objektive, ergebnisorientierte wie auch sehr unnachgiebige, konfrontative Positionen stark vertreten, Schutz und Verteidigungsbündnisse spielen genauso eine Rolle wie Eigeninteressen und negative oder gar böswillige Einflüsse. Die Konsequenzen der jeweiligen Entscheidungen sollten genau abgewogen werden. Der vernunftbetonte Zugang ist langfristig der Erfolgversprechende. Was jetzt und in der kommenden Woche beschlossen wird, ist bindend und gelangt zur Umsetzung. Trotzdem könnten die Erwartungen zu gross sein.
Gestärkt
Der Vollmond im Krebs ist ein sehr gefühlsbetonter Supermond. Beleuchtet werden unsere ganz persönlichen Bedürfnisse, Stimmungen und Emotionen, sowie häusliche Themen rund um Familie und Zugehörigkeit. Unsere eigene kleine Welt als Rückzugsgebiet und Schutzzone vor der Welt da draussen. Auch wenn das Neue Jahr gerade begonnen hat, lässt dieser Vollmond uns innehalten. Wie sieht es aus mit der Ballance zwischen Leistung und Ruhezeiten? Nehmen wir uns genug Zeit für uns, für unsere Lieben? Haben wir alles, was wir brauchen? Gerade jetzt dürften die Anforderungen von Aussen hoch sein, oder aber wir stellen sehr hohe Ansprüche an uns selbst. Verpflichtungen werden übernommen und auferlegt, Forderungen gestellt. Vorsätze und Zielsetzungen erzeugen Leistungsdruck. Wo bleiben unsere Bedürfnisse in dieser ergebnisorientierten Welt? Sind Erfolg und Errungenschaften wichtiger als Gefühle?
Ja, dieses Jahr beginnt unglaublich stark. Das sollten wir auf keinen Fall verpassen. Und darum ist genau jetzt ist der Moment, Ruhe zu finden, uns innerlich darauf vorzubereiten, in unsere Kraft zu kommen. Jetzt ist die Zeit, uns darüber klar zu werden, was wir wirklich wollen, und was wir brauchen. Dieser Vollmond bietet die Gelegenheit, unsere Vorsätze wie auch unsere Bedürfnisse klar zu definieren und zu formulieren, Prioritäten zu setzen, unsere Ziele wie auch unsere Grenzen zu bestimmen. Was ist wirklich wichtig, und wie schaffen wir es, das umzusetzen, was wir uns vornehmen? Wir sind dabei, wichtige Entscheidungen zu teffen, die den Ausgangspunkt bilden für das Neue Jahr, für die astrologischen Zyklen, die gleich in der kommenden Woche neu beginnen. Damit beginnen wir, unsere Kräfte zu sammeln, in einer wahren Kraftkonzentration zu bündeln, bereit, vollen Einsatz zu bringen, Verzicht zu üben, Opfer zu bringen, alles zu geben, alles zu tun, was nôtig ist für das, was wir jetzt anfangen, erschaffen, aufbauen. Wir gehen dabei auch Verpflichtungen ein, wir übernehmen Verantwortung für das, was wir auf die Beine stellen. Hier geht es sogar um karmische Themen und Lebensaufgaben. Zeiten der Ruhe und Regeneration sind unerlässlich, wenn wir dieser Verantwortung gerecht werden, wenn wir dranbleiben, unsere Vorhaben umsetzen und unsere Ziele auch erreichen wollen. Um Leistung zu bringen, müssen wir erst einmal unsere Batterien aufladen. Denn dieses Jahr dürfte uns ziemlich in Atem halten. Jetzt können wir uns eine gute Basis, eine sichere Ausgangsposition schaffen, gleich zu Beginn das richtige Gleichgewicht finden. Ruhe und Regeneration sind nicht nur genauso wichtig wie Leistung und Erfolg, sie sind die Voraussetzung dafür, mit Power in dieses turbulente Neue Jahr zu starten.
Und so hilft uns dieser Vollmond, auf unsseren Körper zu hören, auf unsere Bedürfnisse zu achten. Diese Tage erinnern uns daran, gut für uns selbst und unsere Lieben zu sorgen. Den Rückzugsort und auch den Rückhalt zu finden, den wir brauchen, bei uns selbst, in der Familie, in einer Gemeinschaft, unter engen Freunden. Der Ort, an dem wir nach Hause kommen, bedingungslos angenommen werden, Geborgenheit finden. An dem wir uns sicher fühlen können. Unsere Höhle, unser Kuschelplatz, wo wir vor den Stürmen und Forderungen der Welt geschützt sind. Dieser helle und doch sanfte Mond begeleitet uns dabei, unseren Ruhepunkt, unser inneres Refugium zu finden, wo wir in uns selbst zurückgezogen Geborgenheit erleben, wo tiefe Regeneration möglich wird wenn wir unseren eigenen Rhythmus spüren und zulassen, respektieren. Wo wir Ruhe und Sicherheit in unserem eigenen Körper, in unserem Sein, erfahren. Wir sollten uns Zeit nehmen, in uns hineinhorchen, darauf achten, was wir brauchen. Uns auf unsere Wurzeln besinnen, aus denen wir Kraft ziehen, die uns erden und nähren. Wir tragen diesen Ort in uns, sodass wir immer einkehren, Geborgenheit finden, Kraft schöpfen können, uns sicher fühlen dürfen. Und aus dieser Position der Ruhe und der Kraft heraus können wir Klarheit finden, uns von unserem Gespür leiten lassen, während wir unsere Vorsätze und unsere Ziele definieren, hier können wir die Entscheidungen treffen, die zu ihrer Umsetzung führen. Hier legen wir den Grundstein für dieses Jahr, für die Zukunft, die wir uns aufbauen.
Gerade in bewegten und herausfordernden Zeiten brauchen wir diesen Rückzugsort, und auch die Zeit, alles, was vor sich geht, zu verarbeiten und zu verdauen, um immer wieder aufzutanken, damit wir den Anforderungen gewachsen sind, die Dinge wieder in Angriff nehmen können. Wie Ebbe und Flut, wie Einatmen und Ausatmen, ist es unser eigener innerer Rhythmus, der uns sagt, wann wir ausruhen und wann wir weitermachen, wann wir uns zurückziehen und wann wir uns vorwagen sollen. Wenn wir auf unsere innere Weisheit hören, in uns selbst und unser Wohlbefinden genauso investieren wie in unsere Projekte und Ziele, ist uns der Erfolg sicher. Und Erfolg ist nicht immer materiell. Wenn die Menschen, die uns nahe stehen, uns und unsere Vorhaben unterstützen, werden diese Vorhaben sich noch viel besser entwickeln, wachsen und gedeihen. Wie auch wir selbst. Wenn wir gemeinsam etwas aufbauen, wissen, wofür und für wen wir den Einsatz bringen, schaffen wir mehr und können uns viel mehr daran freuen.
Vielleicht können wir uns zu diesem Vollmond Zeit nehmen, eine richtige Wohlfühlatmosphäre zu schaffen, ein paar Stunden in der Badewanne oder einen Tag in der Therme zu verbringen, gut zu essen, auch wenn die Feiertage gerade hinter uns liegen, es uns einfach gut gehen lassen. Dabei könnten Pläne und Entschlüsse von ganz allein Form annehmen. In der kommenden Woche ist es Zeit, uns ganz ernsthaft damit zu befassen, was wir wollen, was wir erreichen möchten. Möglicherweise werden uns schwierige Entscheidungern abverlangt. Es wird Zeit, klare Prioritäten zu setzen und auch Taten folgen lassen. In diesen Vorsätzen und Entschlüssen finden wir Kraft, konsequent unseren Weg zu gehen. Und dazu gehört, gut auf uns selbst zu achten.
Kosmische Wettervorhersage
Mit Jahresbeginn, in den ersten Wochen des Neuen Jahres, sind wir ganz aussergewöhnlich zielstrebig und entschlusskräftig. Persönliche und kollektive Prioritäten und Ziele werden gesetzt.
Dies ist die ideale Zeit für Neujahrsvorsätze, die wir auch wirklich durchziehen und umsetzen. Dies ist eine Zeit der Neuanfänge. Wir wissen, was wir wollen und machen uns auf den Weg, es zu erreichen. Dazu kommen wunderbar kreative Einflüsse. Jetzt, nach Vollmond, ist die Zeit, sehr bewusste Entscheidungen zu treffen, und nicht nur Intentionen, sondern ganz konkrete Schritte zu setzten.
Besonders, aber nicht nur, am 6., befassen wir uns damit, was wir uns für uns und für unsere Lieben wünschen. Wir dürfen uns ganz und gar auf Herzensangelegenheiten konzentrieren, uns dazu bekennen. Dies ist vielleicht nicht der meist romantische Moment für Liebeserklärungen oder Anträge - aber wir meinen es ernst. Dies ist nicht nur eine Laune, wir wollen etwas, das von Dauer ist. Dies wäre auch ein besonderer Moment, um Gelübde zu erneuern.
Wir setzen nun klare Prioritäten. Besonders am 7. und 8. sollten wir konkrete Schritte unternehmen, um das, was wir anstreben, zu erreichen. Dies ist der Moment für eine Zielsetzung, eine starke Intention, ein Ritual, begleitet von ganz konkreten Handlungen. Hier beginnt ein neuer Zyklus, in dem es darum geht, unsere Ziele zu erreichen und unsere Wünsche in Erfüllung gehen zu lassen. Hier ist die Startlinie.
Der 9. bringt dazu klare und endgültige Entscheidungen, Entschlossenheit und Handlungsfähigkeit. Wir haben das Ziel klar vor Augen und wir lassen uns nicht vom Weg abbringen.
Und doch könnten wir jetzt etwas zu viel auf einmal wollen. Ja, wir haben jetzt das Zeug, zu erreichen, was wir uns vornehmen, doch gerade um den 10. könnte sich zeigen, dass die Erwartungen
etwas überzogen sind. Wir werden uns auch bewusst, wie gross die Aufgabe, die wir hier übernommen haben, tatsächlich ist.
Ab dem 11. sind wir verletzlich, es kann zu schwierigen Auseinandersetzungen kommen. Es wird zu viel von uns verlangt, vielleicht begegnet man uns streng und unfreundlich, oder wir zeigen anderen
die kalte Schulter. Wir können unsere Unsicherheiten und Schwächen jetzt besonders spüren, oder auch, besonders am 13., gereizt und aggressiv reagieren, weil alte Verletzungen getriggert werden.
Am 14. sollten wir uns vor grossen Versprechen und Übertreibungen in acht nehmen.
Zum Neumond hin steht uns der Sinn nach Veränderung. Wir können kalkulierte Risiken eingehen, etwas Neues ausprobieren und dabei richtig viel in Bewegung setzen.
Hinweis: Wie viel oder wenig man persönlich von den aktuellen astrologischen Einflüssen zu spüren bekommt, ist davon abhängig, ob sich Aspekte zum persönlichen Geburtshoroskop bilden.
Dieser Text ist eine Interpretation nach astrologischen Kriterien. Es handelt sich nicht um Richtlinien oder Ratschläge. Ausserdem handelt es sich um allgemeine astrologische Informationen, die nicht auf Einzelpersonen zugeschnitten sind. Jedwede Umsetzung oder Verwendung von astrologischen Informationen geschieht aus freien Stücken und auf eigene Gefahr.
