um 13:01 Uhr, Sonne und Mond 28° Wassermann in Aktion mit Uranus bei Algol, Saturn trifft Neptun, Venus am aufsteigenden Mondknoten
Sonne und Mond 28° Wassermann
Luft, Fix, Yang
Gemeinschaft, Vernetzung, Genialität, das Ausgefallene
Exzentrik, Entfremdung, Trauma, Arroganz
Sprunggelenke, Nervensystem, Intellekt
Stirnchakra, Vision, Erleuchtung, Hellsicht
Erneuerung liegt in der Überwindung von Konventionen und Normen
Vielfalt in Einheit
Kosmische Stimmung: Explosiv. Hochspannung, Schocks, Befreiungsschläge und ein grosser Durchbruch prägen diese Zeit.
Dort wo der Status Quo immer noch hält, wird eine Sollbruchstelle erreicht, wo sich die Dinge noch nicht schnell genug entwickeln, wo versucht wird, Veränderung aufzuhalten oder gar rückgängig zu machen, wird der Umbruch umso heftiger und plötzlicher ausfallen. Zerrüttungen in der Weltordnung werden immer deutlicher, Märkte werden druchgerüttelt, alles Unbewegliche wird aufgebrochen. Es brennt an beiden Enden, allgemeine Unruhe und Unzufriedenheit äussert sich in einem Ruf nach Veränderung, während der Wegfall von Sicherheiten in dieser Zeit des Umbruchs wiederum destabilisierend wirkt und Unruhen befeuert. Die allgemeine Instabilität erweist sich in weiten Teilen der Welt immer mehr als Existenzbedrohend. Und es sind tatsächlich Existenzgrundlagen, die erschüttert werden, es ist die materielle Welt, die Basis dieser Weltordnung, die sich, in ihrer bekannten und bewährten Form, verabschiedet. Daraus ergibt sich ein Umbruch, ein Wandel, der eine gesellschaftliche und politische Reorganisation erfordert und auslöst. Die Karten werden neu gemischt. Was jetzt scheinbar noch von der alten Ordnung übrig ist, ist ausgehölt und stürzt in sich zusammen, doch Alternativen und neue Strukturen müssen erst gefunden, erfunden und erschaffen werden. Jetzt beginnt das Chaos, aus dem dieser Neuanfang hervorgeht. Die Dinge geraten zunehmend aus den Fugen und ausser Kontrolle. Instabilität wie Unberechenbarkeit und Risikobereitschaft erreichen einen Höhepunkt.
Für Russland dürften wegweisende Entwicklungen im Gange sein. China wird höchstwahrscheinlich weiter an Einfluss gewinnen. Staatformen und Regierungen sind im Umbruch, verändern sich. Für den Präsidenten der USA, und damit für grosse Teile der Weltpolititk, werden die Zeiten noch turbulenter. Konflikte können sich ausweiten.
Auch dürfte eine plötzliche Wende in technologischen Entwicklungen bevorstehen. Der KI Hype dürfte zu bröckeln beginnen. Nichtsdestotrotz könnte sich die Zeitrechnung in eine Welt, eine Menschheit vor und nach, bzw mit, Künstlicher Intelligenz zu teilen beginnen. Kryptowährungen sind bereits auf dem absteigenden Ast. Für Finanzmärkte ist eine Neuausrichtung angezeigt. Extreme und weitreichende Ausfälle oder Zwischenfälle in Kommunikationsnetzwerken und in der Energieversorgung wie auch im Flugverkehr sind möglich. Extreme Wetterereignisse und Naturkatastrophen wie Erdbeben sind wahrscheinlicher. Diese Zeit bringt eine anhaltende Konfrontation mit unangenehmen Wahrheiten und Tatsachen. Gleichzeitig ist dies ein einmaliger und hoffnungsvoller Neubeginn, der allerdings durch das Chaos führt.
Ergänzung: Der direkte Einfluss einer Sonnenfinsternis ist bis zu zwei Wochen vorher und nachher am stärksten spürbar, Auswirkungen zeigen sich allerdings bis zur nächsten Sonnenfinsternis in sechs Monaten und noch darüber hinaus
Am 17. Februar ereignet sich eine annulare Sonnenfinsternis, die allerdings in unseren Breiten nicht zu sehen sein wird. Bei einer annularen Finsternis wird die Sonne nicht komplett vom Mondschatten verdeckt, es bleibt ein feuriger Ring, die Corona. Doch in dieser Form und in ihrem gesamten Verlauf iässt sich diese Finsternis nur von der Antarktis aus beobachten. Teilweise sichtbar ist sie in den französchen Süd-Territorien, Über Südamerika und Afrika wird nur geringer Schatten auf die Sonne fallen.
Mit einer Gesamtdauer von viereinhalb Stunden beginnt diese Sonnenfinsternis um 11 Uhr vormittags, erreicht ihr Maximum um 13:11 Uhr und endet um 15:30.
Bemerkenswert ist, dass die Finsternisse des vergangenen und dieses Jahres Süd- und Nordpol in den Fokus rücken, wobei die Finsternis im Frühjahr vergangenen Jahres wie auch die im kommenden August über Grönland stattfinden. Das verleiht diesen Regionen besonderes Gewicht.
Während eine Sonnenfinsternis in jeder Hinsicht beeindruckend ist, wird diesem Ereignis in zahlreichen Kulturen und Traditionen grosse Bedeutung beigemessen. Wenn es am hellichten Tag plötzlich dunkler wird, ist nicht nur der optische Effekt gewaltig. Es hat eine Vielzahl von konkreten Auswirkungen, zum Beispiel auf die Gezeiten, auf das Verhalten der Tiere, auf die Vegetation. Die resultierende Stimmung und Atmosphäre kann durchaus überwältigend sein. In grauer Vorzeit galt ein solches Schauspiel als äusserst bedrohlich und unheilvoll. Daher kommen wohl auch Mahnungen, während der Dauer einer Sonnenfinsternis keine Speisen oder Getränke zu sich zu nehmen. Auch heisst es, dass während dieser Zeit die Seelen den irdischen Raum betreten und verlassen. Unbekannte kosmische und/oder dämonische Energien können eindringen, während die lebensspendende Kraft der Sonne ausgeblendet wird. Tatsächlich finden Veränderungen im Magnetfeld der Erde statt. Aus einer moderneren astrologischen Perspektive ist eine Sonnenfinsternis zwar nicht unbedingt, und sicher nicht ausschliesslich, als negativ zu betrachten. Allerdings ist es die astronomische Konstellation, der die stärkste Bedeutung beigemessen wird. So verbindet man damit plötzliche Ereignisse, die globale oder zumindest weitreichende und langfristige Folgen haben. Der Einfluss ist bis zu zwei Wochen vorher und nachher spürbar. Ausserdem zeigen Geschehnisse oder auch Initiativen, die zu einer Finsternis ihren Ausgang nehmen, manchmal erst über einen längeren Zeitraum von mindestens sechs Monaten ihre volle Wirkung, und meist ist dies eine sehr prägende Wirkung. So scheiden sich auch die Geister - und die Überlieferungen - ob unter dem Einfluss einer Finsternis Intentionen gesetzt und Rituale durchgeführt werden sollten oder nicht. Es heisst, die Wirkung kann um ein tausendfaches verstärkt sein.
Ein Jahr wie wir es noch nie erlebt haben
Die Zeit der Manifestation
Ausbruch
Diese Sonnenfinsternis ist alles, nur nícht langweilig. Eine spannungsgeladene, elektrisierende Energie lässt die Luft schwirren, kann verrückt machen, uns ausflippen lassen. Unruhe, Instabilität und Ungeduld prägen diese Wochen. Wir spüren, wie alles auf der Kippe, im Umbruch ist. Wir haben die Schwelle bereits überschritten. Es ist nervenaufreibend, chaotische, anstrengend, extrem spannend, prickelnd und aufregend zugleich. Neue Zeiten erwarten uns. Dies ist eine Zeit historischer Umbrüche und Neuanfänge.
Wir werden aus dem Trott, aus unseren gewohnten Bahnen herauskatapultiert, damit wir an diesen kosmischen Ereignissen teilhaben, etwas neues wagen. Manche von uns verkörpern diese Energie, wollen aus allem, was uns hält, ausbrechen, reissen andere mit. Für manche, die noch nicht ganz soweit sind, könnte es ein unsanftes Erwachen sein. Doch jetzt wird gar nicht erst gefragt, ob wir bereit sind, wir werden einfach aus unserer Komfortzone heraus und in ein neues Kapitel hineinbefördert. Wir waren bereits an diesem Punkt, wir waren schon an der Schwelle, und jetzt ist es wirklich Zeit, nicht nur den nächsten Schritt zu machen, sondern gleich den Sprung zu wagen. Wenn wir bereit sind für Neues, kann dies ein Quantensprung sein, weg von allem, was uns blockiert hat, und hinein in ganz neue Dimensionen. Zu einem nicht unerheblichen Teil kann sich dies darin äussern, dass wir uns aus einem Freundeskreis hinaus und in ein neues Umfeld hinein entwickeln, dass wir uns in neuen Communities wiederfinden, uns aus einer ganz neuen Richtung inspirieren lassen. So vieles entwickelt sich jetzt so rasant. Wir entdecken neue Interessen, sind vielleicht plötzlich auf einer ganz anderen Ebene und Wellenlänge, suchen und finden Gleichgesinnte - oder wir treffen Menschen, machen Entdeckungen, die einen Impuls in eine völlig unerwartete Richtung geben, eine ganz andere Perspektive eröffnen. Neue, spannende, elektrisierende Netzwerke entstehen hier, neue Verbindungen werden aktiviert, leuchten auf, in der äusseren Welt wie auch in unseren Synapsen, in unserem Kopf, in unserem Nervensystem. Diese Zeit verlangt Spontanität, schnelle Reflexe und Reaktionen. Die Energie ist unruhig, so aufgeladen und dynamisch, dass wir uns bewusst erden sollten, versuchen sollten, zwischendurch doch wieder etwas Bodenhaftung zu bekommen. Gleichzeitig ist es wichtig, ganz und gar im Moment und sehr präsent zu sein, um diese Wellen zu reiten, die Kurve zu kriegen. Ausreichend Ruhe und Schlaf zu finden, kann eine weitere Herausforderung sein - zu hoch ist das Tempo, die Atmosphäre zu aufgeladen. Es kann sicher nicht schaden, so oft wie möglich durchzuatmen und innezuhalten. Wir erfahren ein Upgrade für unser Nervensystem, werden auf schnellere, höhere Frequenzen kalibriert. Dabei könnte uns der Kopf von neuen Ideen, Visionen und Eingebungen nur so schwirren. Insgesamt kann alles jetzt richtig verrückt und schräg werden, möglicherweise beunruhigend, aber auch spannend und aufregend.
Das verganene Jahr haben wir in einem andauernden, teils ermüdenden Pendeln zwischen neuen Impulsen und Rückkehr zum Gewohnten, in manchen Bereichen sogar in den ständigen Wiederholungen der Warteschleifen verbracht. Wir haben uns vielleicht etwas zu sehr daran gewöhnt, dass eigentlich alles letztendlich doch nicht passiert oder falscher Alarm war. Denn nun beschleunigen sich die Ereignisse, ohne dass plötzlich wieder der Rückwärtsgang eingelegt wird. Jetzt gibt es kein zurück mehr, während wir nicht wissen, was vor uns liegt. Mamches, was wir immer noch nicht loslassen wollten oder konnten, reisst ab oder wird entrissen. Und doch ist manches nie richtig beendet, findet keinen Abschluss mehr - wir werden einfach in etwas neues hineinkatapultiert. In mancher Hinsicht müssen wir uns neu orientieren, weil das, worauf wir uns verlassen haben, worauf wir zurückgreifen, einfach wegfällt. Wo sich zum vergangen Neumond so vieles in Bewegung gesetzt hat, was das altgewohnte hinwegfegt, bringen diese kosmischen Ereignisse den endgültigen Bruch. Diese Sonnenfinsternis ist das Portal. Alles, was nicht in die neue Zeitqualität passt, bleibt zurück, löst sich auf. Was nicht für diese neue Ära bestimmt ist, wird aussortiert. Etwas völlig Neues beginnt. Die geistige und die materielle Ebene werden zusammengeführt in dieser Zeit der Manifestation. Vieles kann jetzt eine unerwartete Wendung nehmen. Auch das, was wir zu Jahresanfang begonnen haben, kann sich in eine neue Richtung entwickeln, wir haben einen ganz anderen Einfall, einen ganz neuen Impuls, und unsere Pläne und Projekte erreichen plötzlich ein ganz neues Level, auf ganz ungeahnte Weise.
Und doch kann die Zeit vor der Finsternis als sehr schwer und schwierig empfunden werden, uns regelrecht runterziehen. Wir spüren die Unruhe und die Ungewissheit, während manches zum Abschluss kommt. Wir sehen uns gezwungen, manches zu Ende zu bringen, müssen endgültig loslassen. Vielleicht sind es konkrete, sehr reale Abschiede und Verluste, vielleicht sind es alte Themen, von denen wir uns einfach nicht abwenden konnten. Oder wir nehmen es als diffuses, allgemeines Gefühl von Verlust wahr, fühlen uns verloren, spüren das Gewicht der Welt auf unseren Schultern. Uns ist, als würden wir darunter zusammenbrechen. Doch immer wieder und immer stärker meldet sich diese ungeduldige Erwartung, die Aufregung, dass etwas ganz Neues unmittelbar bevorsteht. Und es ist ein sehr wichtiger, ein gewaltiger Neuanfang. Im Moment dürften wir diese Einflüsse als sehr widersprüchlich und vielschichtig erleben. Und so kann es passieren, dass wir uns überfordert fühlen, uns überhaupt darüber klar zu werden, was wir wollen und wohin es gehen soll. Wir können auch gar nicht wissen, wohin der Weg führt. Vielleicht fühlen uns gelähmt von der Vielfalt der Möglichkeiten und Wege, es zieht uns in alle Richtungen zugleich. Vielleicht spüren wir das Gewicht dieser Wahl, dieser neuen Aufgabe, auf uns lasten... Es ist so viel auf einmal.
Doch umso mehr wir jetzt versuchen, alles zusammenzuhalten, umso mehr wir uns gegen die Auflösung des Vergangenen, gegen neue Entwicklungen wehren, umso grösser ist das Risiko, dass radikale Veränderung sich durch plötzliche Ereignisse und auf völlig unerwartete Weise einen Weg bahnt. Es bietet sich an, aktiv mit diesen Einflüssen zu arbeiten und auf die Art von Veränderung hinzusteuern, die wir brauchen, auf die wir vielleicht schon lange warten. Um uns ganz auf diesen Neubeginn einzulassen, gilt es, Vergangenes endgültig zurückzulassen, uns zu lösen und, wo es sein muss, auszubrechen. Das dürfte gar nicht so schwerfallen, denn je näher die Sonnenfinsternis heranrückt, umso mehr verlangt uns danach, aktiv zu werden, etwas in Bewegung zu setzen. Diese Zeit kann uns nahezu in den Wahnsinn treiben, wenn wir schon zu lange in einer Situation feststecken. Spannungen und Druck sind über die vergangenen Wochen nur noch gestiegen. Dort, wo wir immer noch nichts weitergeht, kann es zu einer Art Explosion kommen. Möglicherwweise führen wir selbst diesen Befreiungsschlag, ohne allzu viel Rücksicht auf Verluste zu nehmen. Manchmal bedarf es einer völlig spontanen und unüberlegten Entscheidung, im Extremfall gar einer Kurzschlusshandlung, um die Mauern zu sprengen - wenn wir uns die Sache genauer überlegt hätten, wären wir davor zurückgeschreckt und wären immer noch gefangen. Dies soll selbstverständlich keine Aufforderung zu rücksichstslosem Verhalten sein, es ist eine Beschreibung astrologischer Einflüsse. Der Drang, uns von Einschränkungen zu befreien, den Trott hinter uns zu lassen, diese prickelnde Ungeduld ist Treibstoff und Zündstoff, den Sprung zu wagen, etwas zu riskieren, echte Veränderung zu provozieren. Ab jetzt verabschieden wir uns endgültig von festgefahrenen Gewohnheiten und Mustern, Blockaden werden pulverisiert. Wir beginnen auszubrechen aus den bequemen, zähen, langweiligen gewohnten Bahnen.
Doch bei manchen Dingen haben wir die Richtung, in die sie sich entwickeln, während der vergangenen Jahre geflissentlich übersehen, vielleicht aus Bequemlichleit, wahrscheinlicher jedoch weil es einfach zu viel war, uns damit auseinanderzusetzen. Gerade in diesen Wochen werden wir mit Dingen konfrontiert, die wir nicht wahrhaben wollten, mit Themen, die wir gemieden haben, und nun müssen wir uns damit befassen, müssen Lösungen finden, während es praktisch schon zu spät ist, oder vielmehr damit Leben lernen, damit zurechtkommen. Illusionen und Narrative, kollektive Täuschungen und Täuschungsmanöver können ein jähes und unsanftes Ende finden, während die Visionen und Träume, die wir in den vergangenen Jahren gesponnen und genährt haben, vor einer Prüfung stehen. Dies ist die Zeit, in der sich zeigt und entscheidet, was sich umsetzen lässt, was realisierbar ist, und welche Seifenblasen platzen, welche Luftschlösser einstürzen. Das, was wir gern glauben wollten, weil es einfacher und bequemer war, ist vielleicht genau das, was uns fehlgeleitet, umgeleitet und damit aufgehalten hat, und wir haben wertvolle Zeit verloren. Wenn wir das gewusst hätten - wenn wir uns damit befasst hätten - würden wir nun nicht vor vollendete Tatsachen gestellt. Dies spüren und erkennen wir wahrscheinlich vor allem im kollektiven Erleben. Auf globaler Ebene erfahren wir dort die Konsequenzen, wo wir dringende Themen einfach ignoriert haben. Was sich bisher leicht verdrängen liess, ist plötzlich sehr präsent, real, und akut. Und ziemlich endgültig.
Das Versprechen: Die Vision, der Traum, der nun tatsächlich Fuss zu fassen beginnt, wird nicht nur Realität, sondern beginnt, eine neue Realität zu formen, eine neue Wirklichkeit entsteht. Gleichzeitig ist dies eine Zeit, in der wir erfahren, wie sehr sich 'die Realität' bereits verändert hat, wie anders die Definitionen und die Regeln sind, was möglich und machbar ist und was nicht. Unvorstellbares ist plötzlich real, im Schlechten wie im Guten. Etwas, was unerreichbar schien oder immer wieder entschlüpft ist, wird plötzlich wahr. Daher die dauernde Betonung, wie wichtig es in dieser Zeit ist, ganz bewusst das anzusteuern und ins Leben zu rufen, was wir manifestieren möchten. Dies ist die Zeit, in der wir tatsächlich vorsichtig sein sollten, was wir uns wünschen, denn es könnte sehr real werden. Nicht nur - oder vielleicht noch nicht - in diesem Moment, aber im Lauf dieses Jahres, und ganz besonders in der ersten Jahreshälfte. Alles kann sich so schnell ändern, sogar plötzlich Gestalt annehmen, unwiederruflich. Dabei kann es passieren, dass etwas, was wir uns ganz wunderbar vorgestellt, erträumt hatten, in der realen Welt enttäuschend und ernüchternd wirkt. Dinge, die unerreichbar schienen, sind nun greifbar, und wir können es gar nicht glauben. Vollkommen Surreales ereignet sich, Realitäten verschwimmen und entstehen neu. Die Regeln sind andere. Wir erfinden sie neu. Wir beginnen, die bekannte Realtität zurückzulassen und Träume zu realisieren.
Gesellschaftliche Grundfeste, Grundwerte, Lebensgrundlagen zeigen bereits seit Jahren Verfalls- und Auflösungserscheinungen. Inzwischen sind die Erschütterungen wesentlich stärker. Fundamente stürzen ein oder werden umgegraben. Neue Grundlagen sind im entstehen, auf weniger festem Untergrund, beweglicher, flexibler. Partnerschaften, die jetzt entstehen, nachhaltige und integrative Ansätze, Übereinkünfte, die jetzt getroffen werden, sind ein Teil davon, weisen den Weg in die Zukunft. In alldem erfahren wir immer deutlicher, dass wir alle betroffen sind, dass wir dies gemeinsam durchmachen, auch wenn wir auf verschiedenen Seiten stehen. Es besteht Hoffnung auf einen vereinenden Ansatz. Ein neuer Weg tut sich jetzt auf. Dies ist eine grosse Chance für die Zukunft.
Wir haben eine Vision. Wir beginnen bei Null. Das ist der einzig mögliche, echte Neubeginn. In der zweiten Februarhälfte befinden wir uns am Zero Point im Quantenfeld des Universums. Das Potential ist unendlich. Hier beginnt sich die neue Welt zu manifestieren. Woran glauben wir fest genug, um es wahr werden zu lassen? Wie soll diese neue Welt aussehen? Was haben wir uns erträumt?
Wir tragen Verantwortung für unsere Träume und dafür, was aus ihnen wird. Was werden wir daraus machen? Jetzt hat es sich ausgeträumt - jetzt beginnen wir, diese Träume und Visionen ganz konkret zu realisieren.
Noch stehen wir ganz am Anfang. Dies ist ein astrologisch äusserst bedeutender Moment. Es ist nicht nur ein neues Kapitel, ein nächster Schritt. Es ist der Beginn einer völlig neuen Geschichte. Eine neue Ära beginnt. Sie beginnt mit uns.
Kosmische Wettervorhersage
Gleich nach Neumond wird die Energie etwas sanfter, aber, wenn überhaupt möglich, noch unbeständiger. Doch vielleicht fällt es etwas leichter, mit dem Chaos zurecht zu kommen. Denn in den kommenden Wochen zwischen Sonnen- und Mondfinsternis ist die Lage unberechenbar und unsicher. Es zeigt sich, welch massive Veränderungen im Gang sind. Dies ist eine Phase historischer Entscheidungen und Entwicklungen, vieles befindet sich in einem Prozess der Umformung und Erneuerung. Dies ist der Umsturz, der Reset, aus dem ein kollektiver Neuanfang hervorgeht.
Am 19. werden Meinungsverschiedenheiten ausgetragen. Auch auf der internationalen Bühne kann es harte und deutliche Worte geben.
Am 20. zeigt sich am deutlichsten, welche Visionen Realität werden und welche in sich zusammenstürzen. Einstürzen können während dieser Zeit auch ganz konkret Strukturen und Institutionen, sogar Bauwerke und Staatsformen. An diesem Tag kann
es zu einschneidenden Vorfällen kommen, insgesamt wirkt dieser Einfluss jedoch schon seit einiger Zeit und wird ab jetzt umso stärker spürbar. Dies ist ein neuer Zyklus von historischer
Bedeutung. Einerseits kann es eine sehr belastende und anspruchsvolle Zeit sein, andererseits zeigen sich äusserst hoffnungsvolle Neuanfänge. Dies ist ein äusserst bedeutender Schritt in unsere
kollektive Zukunft.
In den folgenden Tagen, um den 22. bieten sich Chancen zur konstruktiven Konfliktlösung. Vor allem ist die kosmische Stimmung äusserst hoffnungsvoll und vielversprechend, von einer träumerischen
Süsse. Manches dürfte tatsächlich zu gut sein, um wahr zu sein. Die Stimmung ist jedoch von Herzlichkeit, Verbundenheit und Grosszügigkeit geprägt. Dies ist ein äusserst günstiges Zeichen
und die Gelegenheit, die Einflüsse zum Besten zu nützen.
Ab dem 26. beginnt eine Phase, die weitere Unsicherheiten bringen kann. Dies ist keine günstige Zeit für rationale Entscheidungen. Kommunikation wie Urteilsfähigkeit können beeinträchtigt sein.
Auch dürfte sich bereits seit einigen Tagen neue Unruhe aufbauen. Was sich mit der Sonnenfinsternis immer noch nicht entladen hat, kommt nun zur Explosion. Und dies ereignet sich während die Entscheidungsfähigkeit getrübt ist und Missverständnisse vorprogrammiert sind. In den letzten Tagen des Monats ist die Stimmung extrem unberechenbar, Tempo und Risikobereitschaft sind sehr hoch, Kurzschlusshandlungen sind möglch. Die Ereignisse könnten sich überschlagen und nochmals eine andere Richtung nehmen.
Doch bringt der 28. bringt eine versöhnliche Stimmung. Vielleicht möchten wir auch einfach in den Tag hineinleben, träumen und uns inspirieren lassen, und das ganze Chaos einfach
vergessen.
Der kommende Vollmond ist eine Mondfinsternis, die erst einmal alle Klarheiten beseitigt - und neue Inspiration weckt.
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Hinweis: Wie viel oder wenig man persönlich von den aktuellen astrologischen Einflüssen zu spüren bekommt, ist davon abhängig, ob sich Aspekte zum persönlichen Geburtshoroskop bilden.
Dieser Text ist eine Interpretation nach astrologischen Kriterien. Es handelt sich nicht um Richtlinien oder Ratschläge. Ausserdem handelt es sich um allgemeine astrologische Informationen, die nicht auf Einzelpersonen zugeschnitten sind. Jedwede Umsetzung oder Verwendung von astrologischen Informationen geschieht aus freien Stücken und auf eigene Gefahr.
