Neumond und Sonnenfinsternis am 08. April 2024

um 20:20 Uhr, Sonne, Mond und Chiron 19° Widder, Mars trifft Saturn

 

 

Sonne und Mond 19° Widder

Feuer, Kardinal, Yang

 

Aktivität, Energie, Initiative, Mut

Aggression, Dominanz, Eroberungsdrang, Voreiligkeit

 

Kopf, Kreislauf, Adrenalin, Ego

Solarplexus, Instinkt, Vitalität, Motivation

 

Ich gehe meinen eigenen Weg

 

Dies ist eine totale Sonnenfinsternis, sichtbar hauptsächlich über dem amerikanischen Kontinent, vom Nordwesten Mexikos diagonal über die USA bis zum Südosten Kanadas, vom Zentralpazifik bis zum Nordatlantik. In diesen Regionen entfaltet sich eins der mächtigsten Naturschauspiele.

Während eine Sonnenfinsternis in jeder Hinsicht ein äusserst beeindruckendes Erlebnis ist, wird diesem Ereignis in zahlreichen Kulturen und Traditionen grosse Bedeutung beigemessen. Wenn es am hellichten Tag plötzlich dunkel wird, ist nicht nur der optische Effekt gewaltig. Es hat eine Vielzahl von konkreten Auswirkungen, zum Beispiel auf die Gezeiten, auf das Verhalten der Tiere, auf die Vegetation. Die resultierende Stimmung und Atmosphäre kann durchaus überwältigend sein. In grauer Vorzeit galt ein solches Schauspiel als äusserst bedrohlich und unheilvoll. Daher kommen wohl auch Mahnungen, während der Dauer einer Sonnenfinsternis keine Speisen oder Getränke zu sich zu nehmen. Auch heisst es, dass während dieser Zeit die Seelen den irdischen Raum betreten und auch verlassen. Unbekannte kosmische und/oder dämonische Energien können eindringen, während die lebensspendende Kraft der Sonne ausgeblendet wird. Tatsächlich finden Veränderungen im Magnetfeld der Erde statt. Aus einer moderneren astrologischen Perspektive ist eine Sonnenfinsternis zwar nicht unbedingt, und sicher nicht ausschliesslich, als negativ zu betrachten. Allerdings ist es die astronomische Konstellation, der die stärkste Bedeutung beigemessen wird. So verbindet man damit plötzliche Ereignisse, die globale oder zumindest weitreichende und langfristige Folgen haben. Der Einfluss ist bis zu zwei Wochen vorher und nachher wirksam. Ausserdem zeigen Geschehnisse oder auch Initiativen, die zu einer Finsternis ihren Ausgang nehmen, erst über einen längeren Zeitraum von mindestens sechs Monaten ihre volle Wirkung, und dies ist meist eine sehr nachhaltige und prägende Wirkung. So scheiden sich auch die Geister - und die Überlieferungen - ob unter dem Einfluss einer Finsternis Intentionen gesetzt und Rituale durchgeführt werden sollten oder nicht. Es heisst, die Wirkung kann um ein Tausendfaches verstärkt sein.

 

Kosmische Stimmung: Verwundet. Dies sind Tage, in denen Kriege, Gewalt und Kampfhandlungen eskalieren, oder auch gestoppt werden können. Doch so oder so ist es tiefer Schmerz, sind es tiefe, kollektive Wunden, sogar existentielle Ängste, wodurch die entsprechenden entscheidenden Handlungen und instinktiven Reaktionen hervorgerufen werden. Darin besteht die Gefahr. Doch diese unmittelbare Konfrontation mit dem Schmerz ist es, wodurch die Suche nach Linderung und Heilung, nach Lösungen zur Notwendigkeit wird, eine völlig neue Priorität erlangt. Nur könnte dieser Weg zur kollektiven Heilung durchaus über weitere Äusserungen und Ausbrüche von Wut und Aggression führen. Fundamentalismus und religiös motivierter Hass können sich verstärkt zeigen, während der Kampf gegen andauernde Ungerechtigkeit und Ungleichheit neu entflammt. Missstände werden aufgezeigt.

Ausserdem könnte es zu einem plötzlichen Stillstand kommen, da Energie und Ressourcen nicht ausreichend zur Verfügung stehen. Wir werden mit den Konsequenzen kollektiven Handelns, kollektiver Entscheidungen und Prioritäten konfrontiert. Insgesamt befinden wir uns wieder in einer Phase des Aufruhrs und der Erschütterungen, was wohl auch in weiteren Erdbeben, Seebeben, Stürmen und Wetterextremen zum Ausdruck kommt. Veränderungen und neue Entwicklungen beginnen sich zu beschleunigen.

 

Der entscheidende Impuls

Die Sonnenfinsternis, die alles zum Stillstand bringt, um in einem Totalreset einen heilsamen Neuanfang zu ermöglichen. Die alles ausblendet, um eine andere Bewusstseinsebene zu öffnen, eine völlig neue Klarheit hereinzubringen.

 

Wenn man uns die Augen verbindet, erschliesst sich eine ganz andere, unmittelbare Wahrnehmung, ein sehr viel bewussteres Körpergefühl. Wir erspüren unsere Umgebung, und erleben uns selbst in deutlicher Abgrenzung dazu. Wir können sogar durch unser eigenes Magnetfeld wahrnehmen - wenn wir uns wirklich konzentrieren, spüren wir nicht nur die Gegenwart von Personen, sondern auch von Gegenständen, noch bevor wir sie berühren, ertasten. Doch ist es sehr wahrscheinlich, dass wir uns in dieser Blindheit sehr stark auf uns selbst gestellt fühlen. Wir nehmen uns deutlicher als eigenständiges Wesen wahr, erfahren uns aber auch als von der Welt abgeschnitten, isoliert. Es ist diese Art von Erfahrung, welche die Sonnenfinsternis auf die eine oder andere Weise bringt. Eine Trennung. Eine Abgrenzung oder Abspaltung. Und wir merken, dass wir uns dabei angreifbar fühlen, vielleicht wehrlos und schwach. Wenn wir jetzt irgendwo anstossen, in etwas hineinlaufen, oder jemand uns unvermittelt anfasst, vielleicht auch nur anspricht, könnten wir überreagieren, zum Angriff übergehen. Wir reagieren jetzt instinktiv. Darin birgt sich die Gefahr, aus Angst oder Wut Schaden anzurichten. Doch in Extremsituationen kann ja gerade das Überlebensnotwendig sein. In einer instinktiven Reaktion liegt eine ursprüngliche, ungehemmte Kraft. Diese Kraft kann alles verändern.


Wir könnten uns in einer Sitation wiederfinden, in der wir auf uns selbst gestellt, auf uns selbst zurückgeworfen sind. Oder möglicherweise ist es eine Trennung, die eine neue Selbstwahrnehmung erst ermöglicht. Vielleicht müssen wir etwas aufgeben. Wir werden uns unserer Verletzlichkeit, unserer Schwächen und Ängste bewusst. Im schlimmsten Fall erfahren wir auf schmerzhafte Weise, dass wir nicht können, dass wir nichts tun können, oder gar versäumt haben, zu handeln... doch gerade damit beginnt jetzt ein Prozess, unsere Handlungsfähigkeit wiederzufinden, in unsere Kraft zu finden, an uns zu glauben. Wenn wir gelernt haben, an uns selbst und unseren Fähigkeiten zu zweifeln, haben wir gelernt, dass wir etwas nicht können. Wo wurde unser Selbstbewusstsein verletzt, gar zerstört, wo wurde unser Selbstbild verzerrt? Vielleicht haben wir erfahren, dass wir etwas nicht können, indem wir ganz konkret gescheitert sind. Doch auch dann muss dieses Scheitern nicht endgültig sein, braucht es sich nicht zu wiederholen. Wir begeben uns nun auf eine Reise, unsere eigenen Kräfte und Fähigkeiten zu erkennen und auch wirklich anzunehmen, zu erschliessen und zu trainieren. Vielleicht haben wir Angst vor unserer eigenen Kraft.


In all dem, in unserem Empfinden von Schwäche und Verletzlichkeit, in unseren Selbstzweifeln, in unseren Abwehrreaktionen, zeigt sich buchstäblich unsere Achillesferse. Und damit beginnt unser ganz persönlicher Prozess der Heilung, der Ganzwerdung, indem wir nicht nur lernen, mit dieser Blösse, dieser Verwundbarkeit umzugehen, sondern lernen, sie anzunehmen. Und beginnen, in diesem Schmerz und dieser Verwundbarkeit das zu erkennen, was uns ausmacht, was uns zu dem macht, was wir sind. Denn gerade dadurch lernen und entwickeln wir unsere besonderen Fähigkeiten und Überlebensstrategien. Genau das ist unser ganz persönlicher Weg. Und wir könnten jetzt auf diesen Weg gebracht, oder zurückgeführt werden. Es ist der Weg zu uns selbst.

 

Es sind Extremsituationen, die uns auf uns selbst zurückwerfen und uns mit unserer Verwundbarkeit konfrontieren, alte Wunden wieder aufreissen. Genauso sind es Extremsituationen, die unsere Kräfte wecken, ungeahnte Fähigkeiten hervorbringen. Wir alle kennen Geschichten von Menschen, die in Notsituationen Kräfte entwickelt haben, die ausserhalb des Möglichen liegen, nicht erklärbar sind. Und meist sind dies Situationen die erstens keine Wahl, und zweitens keine Zeit zum Nachdenken und Zweifeln lassen. Es könnte jetzt sogar einen Moment geben, indem wir über unsere Grenzen gehen, weil wir keinen Schmerz spüren, übermenschliche Kräfte entwickeln. Haben wir gelernt, mit solchen Situationen umzugehen? Es ist der Instinkt, der unmittelbare Impuls, der uns leitet. Wenn unsere Überlebensinstinkte erwachen, erwacht auch unsere Selbstwahrnehmung, und wir selbst und unser Leben haben oberste Priorität.

 

Natürlich müssen die Situationen nicht gleich ganz so krass sein. Doch ist es sehr wahrscheinlich, dass wir aufgrund der Umstände plötzlich handeln oder zumindest entscheiden müssen. Dies sind Momente oder Konfrontationen, die eine existentielle Herausforderung bringen. Aus dem Umgang mit, der Bewältigung von solchen Anforderungen kann eine neue Identität entstehen, unser Selbstbild verändert sich, wir werden uns usnerer Selbst neu bewusst. Vielleicht entwickelt sich diese Bewusstwerdung erst nach und nach, im Laufe von Monaten. Oder es kann eine plötzliche Erkenntnis sein.Wir erfahren, was es heisst, präsent und selbstbestimmt zu sein. Wir nehmen unseren Platz in der Welt aktiv und bewusst ein. Hier beginnt unser Lebensweg, oder wir beginnen, unseren Lebensweg bewusst zu beschreiten.


Die grosse Hürde, die gerade in einer Extremsituation im Reflex, in der instinktiven Reaktion überwunden wird, ist unsere Konditionierung, das, was wir gelernt haben zu sein, die Rolle, die wir spielen, weil es von uns erwartet wird. Nun stellt sich die Aufgabe, die Limitierungen, die uns damit auferlegt wurden, auch bewusst zu überwinden, um unser wahres, ursprüngliches Selbst zu entfalten. Auch dies ist Teil des Weges zu uns selbst. Eine so spannende und herausfordernde Reise.

Diese Einflüsse können auch durch eine Art Notbremsung einen Neustart initieren oder erzwingen. In der einen oder anderen Weise wird uns signalisiert: Stopp, so geht es nicht weiter! Wir machen die Erfahrung, dass uns nur eine begrenzte Menge an Zeit und Energie zu Verfügung steht. Das bedeutet, dass wir verantwortlch damit umgehen, Prioritäten und Grenzen setzen müssen. Wir sollten selbst entscheiden, wofür wir diese Zeit und Energie einsetzen. Es könnte sogar, insbesondere in den Tagen nach der Sonnefinsternis, zu Situationen kommen, in denen wir so sehr an unsere Grenzen stossen, dass wir aufgeben wollen, die Hoffnung verlieren. Wir könnten in Versuchung geraten, uns und unsere Ziele in irgendeiner Weise zu opfern, um Erleichterung, gar Erlösung zu erfahren. Vielleicht auch, um Vergebung zu erlangen. Doch dürfen wir uns gerade jetzt nicht entmutigen lassen. Wir sind nun auf dem Weg zu der Reife und Weisheit, unsere Energie richtig einzusetzen, und dabei für uns selbst Verantwortung zu übernehmen.

 

Doch stellt sich ausserdem die Aufgabe, ohne festen Boden unter den Füssen das Fundament für die kommenden Jahre zu bilden. Auf gewisse Weise sind wir wiederum auf uns selbst gestellt. Wir verfügen jetzt über die Kraft und den Willen, diese Aufgabe zu meistern. Und auch wenn wir jetzt ganz erschlagen und erschöpft sind - neue Energie und neuer Lebensmut stehen bereits zur Verfügung. Letztendlich sind es Glaube und Vertrauen, was uns jetzt Halt geben kann. Doch sollten wir uns dabei nicht treiben lassen, uns nicht nur darauf verlassen, dass alles schon seine Richtigkeit hat, sondern die Dinge selbst in die Hand nehmen. Es ist jetzt höchste Zeit, die Kontrolle über unser Leben, über unsere Energie wiederzugewinnen, unsere Resourcen und Kräfte zu sammeln, zu bündeln, und selbst die Richtung zu bestimmen. Auch dann, und gerade weil wir in in Zeiten grösster Veränderung und Unsicherheit noch gar nicht wissen, wohin die Reise letztendlich gehen wird. Denn zu allererst sind wir jetzt auf dem Weg zu uns selbst. Wir sollten das Ruder in der Hand haben, und bereit sein, auf Wind und Wetter zu reagieren.

Ja, es ist absolut notwendig, zu uns selbst zu finden, bei uns selbst zu sein, um eine vollständige, eigenstänge Persönlichkeit zu sein, um uns selbst zu kennen. Doch deshalb müssen wir nicht alles alleine machen. Wir dürfen auch Schwäche und Verletzlichkeit zeigen, indem wir Hilfe annehmen. Als selbst-bewusste Persönlichkeit geraten wir dabei weder in verlegenheit noch in Abhängigkeit. Und wenn wir unser eigenes Wohlbefinden zur Priorität erheben, wenn wir über unsere Kräfte verfügen können, sind auch wir in der Lage, anderen Hilfe anzubieten. Es ist die Präsenz, die ungeteilte Gegenwärtigkeit, in der die Kraft und Autonomie liegt, aus der heraus wir Entscheidungs- und Handlungsfähig sind. Unseren eigenen Weg gehen. Und dabei anderen ein Vorbild sein können. Wirklich präsent zu sein, Da zu sein, ist ein Geschenk. Für uns selbst und für andere. Eine ganz eigene Form von Kraft unsd Stärke. Allein diese Erkenntnis heilt alle Zweifel an unserer Daseinsberechtigung.

Auch kollektiv werden wir mit unserer Schwäche, mit unserem Schmerz konfrontiert. Die Achillesferse der Menschheit kommt zu Bewusstsein. Und in dieser Bewusstwerdung liegt der Schlüssel zur Erkenntnis.
Was ist es, was uns davon abhält, zu handeln, warum verharren wir im Nichtstun, gehen gerade dann in die Verdrängung, wenn wirklich ertwas auf dem Spiel steht?
Diese Sonnenfinsternis bringt uns dazu, oder zwingt uns in gewisser Weise, und auf unterschiedlichen Ebenen, aus der Opferrolle herauszukommen und zu Handlungsfähigkeit und Selbstbestimmtheit zu finden. Verantwortungsvoll und bewusst zu handeln. Diese Energie hat das Potential, uns aus Einschränkungen heraus auf eine neue Ebene, in eine neue Dimension zu heben.

 

Dies ist ein Reset. Ein kollektiver Aufschrei des Schmerzes, der Wut kann ein Auslöser sein. Dies ist eine Zeit der Märtyrer und Helden. Auf eine recht radikale Weise wird unser Selbstverständnis, unser in-der-Welt-sein, verändert. Ein neuer Weg tut sich auf.

Unglaublich klare, frische Energien kommen herein. In ihrem idealen Ausdruck lässt diese Sonnenfinsternis ganz schlicht Vergangenheit und Gegenwart zu einem Moment kristallklaren, neuen Bewusstseins, zu Erkenntnis verschmelzen.

Kosmische Wettervorhersage

Dies ist eine sehr intensive Sonnenfinsternis, deren Auswirkungen sich mindestens über das nächste halbe Jahr, und, in diesem Fall, wahrscheinlich noch über Jahre zeigen werden. Dazu kommen weitere recht einflussreiche Aspekte, sodass aus energetischer Sicht die jetzigen Tage und Wochen als äusserst anstrengend, vielleicht auch kräfteraubend, erlebt werden können. Gerade weil wir sehr gefordert werden könnten, sollten wir uns schonen, so gut wie möglich auf uns acht geben, und vor allem auf unseren Körper hören. Diese Zeit kann in der schieren Vielzahl und Vielfalt der Ereignisse erschreckend, aber auch aufregend und sehr anregend sein.


Am Mittwoch und Donnerstag könnten wir ganz unmittelbar mit den grösseren Herausforderungen dieser Zeitqualität konfrontiert werden, mit Rückschlägen und niedergeschlagener Stimmung, sogar Hoffnungslosigkeit, zu kämpfen haben. Wir werden nochmals daran erinnert, dass uns nur eine begrenzte Menge an Zeit und Energie zur Verfügung steht. Doch dürfen wir jetzt nicht den Mut verlieren, denn wir haben sehr wohl die Kraft uns Ausdauer, um die jetzigen Hürden zu überwinden.


Der 12. bringt äusserst wichtige, zukunftsweisende Botschaften und Informationen. Ein Tag der Klarheit, der allerdings auch zeigen könnte, wovon wir uns trennen sollen. Themen um Selbstbestimmung und Heilung finden bis einschliesslich 15. April nochmals besondere Betonung. Diese Tage sollten helfen, über verletzende Worte hinwegzukommen, um etwas, was wir im Streit oder vielleicht auch ganz ohne böse Absicht gesagt haben, klarzustellen und wieder gut zu machen.


Der 17. bringt eine Richtungsentscheidung in Beziehungen und Herzensangelegenheiten. Auch ein Trend in finanziellen Entwicklungen lässt sich ablesen.

Am 19. dürfen wir uns kurzfristig einmal zurücklehnen, am besten gemeinsam mit Freunden. Ein ausgezeichneter Tag für Kontaktpflege. Vielleicht sollten wir uns bei alten Bekannten melden? Doch darf die gemütliche Stimmung uns nicht davon abhalten, ein paar grosse Schritte in Richtung Verwirklichung unserer Träume zu machen. Dabei könnten wir sogar grosszügige Unterstützung finden.

 

Doch dann beginnen sich die Ereignisse auch schon wieder zu überschlagen. Unrter anderem sind Finanzmärkte und Klima zentrale Themen. Doch jetzt ist Zeit für Neuanfänge - dazu bald mehr. Ganz neue, besondere Ideen nehmen ihren Anfang. Am 20. und am 21. sollten wir ganz konkret die Saat für einen besonders kreativen, erneuernden Zyklus ausbringen, Intentionen setzen und mit Taten oder Ritualen begleiten. Dies ist die Gelegenheit, das Beste aus den Spannungen zwischen Zukunftsvisionen und Altvertrautem, zwischen Natur und Technologie herauszuholen, aus diesen Spannungen und Widersprüchen ganz Erstaunliches entstehen zu lassen, wobei sich Heilung und Versöhnung vollziehen kann.


Aus astrologischer Sicht erleben wir nun die aufregendsten Wochen des Jahres. Die so vielfältigen Veränderungen, Neuanfänge und neuen Energien werden nun wirklich erfahrbar, manifwestieren sich immer rasanter, und weitere kommen hinzu.


Hinweis: Wie viel oder wenig man persönlich von den aktuellen astrologischen Einflüssen zu spüren bekommt, ist davon abhängig, ob sich Aspekte zum persönlichen Geburtshoroskop bilden.

 

Dieser Text ist eine Interpretation nach astrologischen Kriterien. Es handelt sich nicht um Richtlinien oder Ratschläge. Ausserdem handelt es sich um allgemeine astrologische Informationen, die nicht auf Einzelpersonen zugeschnitten sind. Jedwede Umsetzung oder Verwendung von astrologischen Informationen geschieht aus freien Stücken und auf eigene Gefahr.

 

Dieser Artikel wurde u.a. nach Kriterien der Vibrational Astrology (Harmonics) erstellt

 

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