Neumond am 19.03.2026

um 02:23 Uhr, Sonne und Mond 28° Fische bei Sheat, in Kooperation mit Uranus, Merkur im Stillstand am aufsteigenden Mondknoten, Chiron trifft Eris

 

Sonne und Mond 28° Fische

Wasser, Veränderlich, Yin

 

Empathie, Einheit, Inspiration, Transzendenz

Illusion, Leere, Realitätsflucht, Opfermentalität

 

Füsse, Immunsystem, Astralebene

Kronenchakra, Spiritualität, Allverbundenheit

Akzeptanz - alles ist, wie es ist

 

Alles ist verbunden und gleich-gültig

 

 

Kosmische Stimmung: Endzeit. Nach wie vor herrschen vor allem Unklarheit und Chaos. Eine Endzeitstimmung kann sich verbreiten, während die Grundfeste dieser Welt erschüttert werden. Dieser Neumond betont noch einmal, wie vieles sich auflöst, auseinanderbricht. Dies ist das Ende vom Ende. Die alte Ordnung, die alten Werte zerfallen bereits seit einiger Zeit. Doch die neue Ära beginnt bereits. Noch einmal wird dieser schwierige Übergang besonders spürbar. Chaos und Unsicherheit erreichen einen Höhepunkt. Die Auswirkungen einer äusserst destabilisierenden Sonnenfinsternis entfalten sich weiterhin. Diese Schocks und Verwerfungen müssen nun integriert werden, es gilt, mit den in Gang gesetzten Umbrüchen und Veränderungen auf konstruktive Weise zu arbeiten. Doch könnten dabei falsche Vorstellungen wie auch überzogene  Erwartungen in Verbindung mit Glaubensfragen und Ideologien im Spiel sein. 
Missstände, Krisen und Unruhen zeigen nun besonders deutlich auf, was auf der Welt nicht stimmt, wo Unrecht geschieht. Eine kollektive Wunde, mit der wir über die vergangenen Jahre immer wieder und immer stärker konfrontiert wurden, liegt offen, soll endlich zu Bewusstsein kommen. Hilflosigkeit angesichts der Entwicklungen, der Ausbreitung von Gewalt und Grausamkeit, kann Hoffnungslosigkeit wecken, und richtet das Augenmerk auf humanitäre Projekte und Hilfsorganisationen. Wie lässt sich die Flut von Leid eindämmen?
Ausserdem stehen alle Themen rund um Wasser, Ozeane, Seewege und Navigation im Fokus, wie auch einerseits die Gefahren, die vom Wasser ausgehen können, und andererseits die Bedeutung und die Gefährdung dieses lebenswichtigen Elements.

 

 

Die EInflüsse sind zu Neumond am stärksten, bleiben jedoch bis zum kommenden Vollmond wirksam

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Dies ist ein sehr gefühlvoller, empfindsamer Neumond. Wir spüren in diesen Tagen sehr viel mehr, sind äusserst sensitiv, nehmen Stimmungen, Einflüsse und Energien wahr, die wir sonst vielleicht nicht an uns heranlassen oder die uns gar nicht bewusst sind. Allverbundenheit und Empathie sind keine leeren Worte. Doch damit kann ein Gefühl der Hilflosigkeit einhergehen. Für diejenigen, die ohnehin sehr auf energetische Einflüsse eingestimmt und besonders empfindsam sind, kann es zuviel werden. Wir fühlen uns diesen Einflüssen ausgeliefert. Dazu kommt, dass wir ganz besonders deutlich spüren und wahrnehmen, was nicht stimmt. Alte Verletzungen oder Unsicherheiten sind besonders präsent. Und auch im Kollektiven sind es Unrecht und Schmerz, die besonders hervorgehoben werden. Das kann überwältigen, überfordern, während es äusserst wichtig ist, diese Dinge tatsächlich wahrzunehmen, bewusst wahrzunehmen, in unser Bewusstsein zu lassen, nicht weiter zu verdrängen. Auch wenn wir im Moment vielleicht nichts anderes tun können als diese Eindrücke und auch den Schmerz anzunehmen, auch den kollektiven Schmerz, präsent zu sein, Zeuge zu sein, all dies zu spüren. Dieser Fischemond hat grosses Potential zur Heilung. Doch zuerst wird die Wunde blossgelegt, und das tut weh. Das Bedürfnis, dem zu entfliehen, diesen Schmerz und diese Eindrücke zu betäuben, kann sehr stark sein. Es ist verlockend, und vielleicht ab einem gewissen Punkt notwendig, uns der Welt da draussen zu entziehen, abzutauchen, in etwas ganz anderes einzutauchen, Vergessen zu finden. Diese Tage bergen ein gewisses Risiko, sich gänzlich in alternative Realitäten und Fantasien zu flüchten. Dies ist besonders dann keine gute Idee, wenn es unter dem Einfluss von Suchtmitteln geschieht. Die Gefahr, dabei den Halt zu verlieren, ist noch grösser. Im Gegensatz dazu kann es eine besonders schöne und erhebende Erfahrung sein, Inspiration zu finden und uns kreativen und künstlerischen Tätigkeiten hingeben zu können, oder uns in Musik, in Poesie zu verlieren.

Auch könnte es Müdigkeit sein, eine grosse Erschöpfung, die uns nun zu schaffen macht, den Wunsch weckt, alles hinzuschmeissen, aufzugeben, weil es ja doch zu nichts führt. Doch das ist jetzt nicht der Moment. Es ist sozusagen sogar zum Aufgeben zu spät, das wäre, als würden wir auf der Ziellinie stehenbleiben. Es sei denn, es geht darum, all jenes fallenzulassen, hinter uns zu lassen, was der Vergangenheit angehört, damit wir jetzt wirklich ganz neu anfangen können. Doch sollten wir dem Bedürfnis nach Ruhe nachgeben, uns ein wenig zurückziehen, eine Auszeit nehmen von den Nachrichten und Medien und der ganzen Geräuschkulisse. Diese Tage bieten tatsächlich so etwas wie einen letzten Ruhepunkt, einen Moment der Stille, bevor es richtig losgeht. 

 

Zeit zum träumen, erinnern, eintauchen, versinken. Dieser verklärte Neumond ist nicht nur sehr gefühlsbetont, er kann uns in andere Dimensionen entführen. Wir blicken hinter den Schleier, wenn wir die Alltagswelt ausblenden, unseren Blick auf das nicht sichtbare richten, unsere Wahrnehmung öffnen. Was erschliesst sich, was erfahren wir hier? Sind es Visionen, Traumbilder, Inhalte des Unterbewusstseins, vergessene Eindrücke, verborgene Antworten? Lassen sich diese Phänomene voneinander unterscheiden oder verschwimmen sie ineinander? Was lässt sich hier erahnen, erschliessen, und wie sollen wir es verstehen? Oder ist es gerade der Versuch des Verstehens, der uns diesen Wahrnehmungen verschliesst? Können wir einen solchen Strom von Eindrücken oder Empfindungen überhaupt zulassen, ohne dass der rationale Verstand eingreift und aussortiert, ausblendet und zensiert? Und wenn wir auf anderen Ebenen und ungefiltert wahrnehmen können, was erfahren wir, was lernen wir? Wie nehmen wir wahr? Was ist es, das uns über die vergangenen Wochen beschäftigt hat, was beginnt sich zu offenbaren?


Ja, es ist ein Innehalten, ein Horchen, Spüren, fast wie ein Wittern, was da alles in der Luft liegt. Die vergangenen Wochen waren, trotz das Wahnsinns in der grossen weiten Welt, eine Zeit der Kontemplation, wir waren angehalten, noch einmal zurückzublicken auf alles, was zurückbleibt, oder sich in einem Prozess der Veränderung befindet. Zumindest hier und da sollten wir einen Moment gefunden haben, in uns hineinzuhorchen, Fragen aufkommen zu lassen und diesen Fragen Raum zu geben, uns auf die Unsicherheit dieser Zeit einzulassen ohne Lösungen und Antworten zu erzwingen, ein wenig abzuwarten, offen zu sein, anzunehmen...

Mit diesem Neumond sind wir an dem Punkt angelangt, an dem wir all das hinter uns lassen. Diese Zeit der Kontemplation geht zu Ende, wir blicken wieder nach vorne. Wo wir kollektiv bereits im Februar die Schwelle zu einem neuen Zeitalter überschritten haben, so endet nun auch diese Zeit der Rückschau, die Auseinandersetzung mit dem, was war, was wir zurücklassen. Dieser Neumond bringt das Ende einer Phase der Verwirrung, der offenen Fragen, der Umorientierung, und damit einen Neuanfang mit all dem, was wir erkannt und erkundet oder einfach nur in Frage gestellt haben, ein Neubeginn, an dem wir die Dinge etwas anders betrachten, vielleicht neue Zusammenhänge und Verbindungen sehen. Ein Moment, an dem wir nochmals ganz eintauchen in dieses Erinnern an unsere Träume, an unsere Inspiration, abtauchen, um diese Magie an die Oberfläche zu holen. Und während manches unwirklich, unglaublich, einfach unfassbar ist, öffnet sich doch eine andere Ebene des Verstehens. Eine Botschaft, eine Erkenntnis jenseits vom rationalen Verstand. Auch wenn die Tage nach Neumond einen sehr starken Impuls, eine Aufbruchstimmung bringen, könnten wir doch gefühlsmässig noch ein wenig in der Schwebe sein, irgendwo im Niemandsland zwischen Ende und Neubeginn. Es ist ein Abschiednehmen, ein Loslassen und ein Vorausspüren. Gleich zum Frühlingsbeginn treten die neuen Einflüsse in Aktion, und doch wird so vieles unwirklich scheinen. Unvorstellbares wird real und Realität wir neu definiert. Dieses Thema begleitet uns, wird immer wieder betont, wir erleben es auf verschiedenen Ebenen, persönlich und kollektiv. Wo uns seit der Sonnenfinsternis im Februar manches vielleicht überrumpelt oder auch schockiert hat, so bieten sich nun Gelegenheiten, diese Überraschungen und Entwicklungen zu inetgrieren, die neuen Gegebenheiten als Chance zu nützen, die Veränderungen positiv zu sehen und uns den neuen Möglichkeiten zu öffnen.

 

Diese Tage und Wochen bezeichnen das Ende vom Ende. Der Traum ist ausgeträumt, es beginnt die neue Realität. Ein Erwachen, Erwecken, Erschaffen, wahr werden lassen. Was ist das Letzte, was noch zum Abschluss kommt, sodass wir endgültig loslassen und neu anfangen können? Was fällt hier von uns ab? Oder ist es einfach eine Frage des sich-fallen-lassens, des Vertrauens, in dem die Energie frei fliessen darf? Etwas löst sich, auf einer tieferen oder einer höheren Ebene vollzieht sich eine Loslösung, offenbart sich die Lösung. Wir werden in diesen Tagen auf unserer spirituellen Suche geleitet, sind in Verbindung mit anderen Ebenen. Wir werden auf subtile Weise auf unseren Seelenweg zurückgeführt, finden den Glauben wieder oder beginnen, einen höheren Sinn zu erahnen. 

Kosmische Wettervorhersage

Gleich nach Neumond, zum Frühlingsbeginn, werden die neuen Energien nochmals aktiviert. Wir sehen nun klarer, wohin die Reise geht. Die Vision klar vor Augen, sind wir nun bereit für diesen Neubeginn. Dies ist ein Aufbruch, der Anfang von etwas grossem. Der Traum, das Ideal, wird am 22. so richtig beleuchtet und könnte uns blenden.  Es sind hehre Ziele und grosse Ideale, denen wir folgen. Woran glauben wir? Lässt sich dies auch mit der Realität vereinbaren? Und gleich übertreiben wir es, nehmen uns viel zuviel vor, gehen zu weit.
Wenn es der grosse Traum ist, dann sollten wir auch alles geben.
Doch in den folgenden Tagen, insbesondere am 25., werden wir mit den Hürden und Stoppschildern konfrontiert, werden Bedingungen gestellt. Wir werden wieder eingebremst. Was ist machbar? Können wir es schaffen? Auch wenn es plötzlich weniger rosig aussieht, bekennen wir uns trotzdem dazu? Sind wir bereit? Nun zeigt sich, woran wir sind. Doch die Motivation ist stark. 
In der Weltpolitik könnten sich konkrete Regimewechsel vollziehen, wenn auch noch nicht klar erkennbar. Herrscher werden herausgefordert oder zur Rechenschaft gezogen. 
Um den 26. bieten sich Möglichkeiten zur Versöhnung, zur Linderung und Heilung. Dies dürfte jedoch mit schwierigen Gesprächen oder Verhandlungen einhergehen. 
Um den 28. gibt es eine Intensivierung in Machtkämpfen, während allerdings sehr bedeutende Möglichkeiten zur Kooperation offenstehen. Dies könnte auf eine produktive Machtübernahme hinweisen. Diese Zeit zeigt die Veränderung von Machtstrukturen seit dem Jahr 2020. 
Der kommende Vollmond möchte Ausgleich schaffen, nochmals werden Möglichkeiten zur Kooperation betont. 


Neugierig auf Deine ganz persönlichen kosmischen Botschaften?

Hier gibt es alle Infos zu den Readings


Hinweis: Wie viel oder wenig man persönlich von den aktuellen astrologischen Einflüssen zu spüren bekommt, ist davon abhängig, ob sich Aspekte zum persönlichen Geburtshoroskop bilden.

 

Dieser Text ist eine Interpretation nach astrologischen Kriterien. Es handelt sich nicht um Richtlinien oder Ratschläge. Ausserdem handelt es sich um allgemeine astrologische Informationen, die nicht auf Einzelpersonen zugeschnitten sind. Jedwede Umsetzung oder Verwendung von astrologischen Informationen geschieht aus freien Stücken und auf eigene Gefahr.